ALSLEBEN Friedhof als Kommunalunternehmen

27.02.2014

ALSLEBEN
Friedhof als Kommunalunternehmen

Der Naturfriedhof Sankt Ursula (NFStU) stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates Trappstadt. Die Geschäftsstellenleiterin der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen, Sabine Schröder, informierte darüber die Gemeinderäte und machte Vorschläge zur Betriebsform des NFStU. Verschiedene Rechtsformen sind möglich.
Es wurde grundsätzlich vom Marktgemeinderat beschlossen, den Naturfriedhof Sankt Ursula im Gemeindeteil Alsleben als selbstständiges Unternehmen öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen) zu betreiben. Ein Verwaltungsrat und ein Vorstand sollen gebildet werden. Der Vorstand leitet das Unternehmen und der Verwaltungsrat nimmt Aufsichts- und Überwachungsaufgaben.

Weiter ging es mit einem Bauantrag zur Errichtung eines Lagerraumes an der Nordseite am Gästehaus Trappstadt und mit einem Bauantrag auf Wohnungserweiterung in der Königshöfer Straße. Der Marktgemeinderat stimmte den Bauvorhaben einvernehmlich zu. Dem Antrag der Feuerwehr, Ersatzbeschaffung von Hochdruckschläuchen, die nach zehn Jahren Einsatz zu wechseln sind, wurde entsprochen. Zur Nutzung von vorhandener Bausubstanz wurde das Förderprogramm der Kommunalen Allianz Fränkischer Grabfeldgau am Jahresanfang wirksam.
Zum Innenentwicklungs-Förderprogramm lag ein Abgrenzungsvorschlag als Lageplan vor. Nach den vorliegenden Planauszügen wurde das Fördergebiet festgelegt. Einem Grundsatzbeschluss für Bauvorhaben nach dem Innenentwicklungsförderprogramm wurde zugestimmt.
Wolfgang Somieski

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